Bhutan Reisebericht – im Reich des Donnerdrachens

Reisebericht, Dezember 2019

Endlich war es so weit und ein langersehnter Traum von mir ging in Erfüllung! Voller Vorfreude stieg ich in Delhi in das Flugzeug der nationalen bhutanischen Fluggesellschaft Druk Air und flog via Kathmandu nach Bhutan, in das mystische „Land des Donnerdrachens“.
Beim Einchecken am Flughafen sollte man unbedingt nach einem Fensterplatz fragen (Hinflug nach Paro auf der linken Seite, Rückflug auf der rechten Seite des Flugzeugs). Denn dann eröffnen sich während des Flugs vom Fensterplatz tolle Aussichten auf die schneebedeckten Eisriesen des gewaltigen Gebirgssystems des Himalayas, die alle von einem überragt werden: vom majestätischen Mount Everest!

Ich war ein wenig aufgeregt, was mich wohl alles in dem kleinen Königreich Bhutan erwarten würde, das Jahrhunderte Jahre lang verborgen im östlichen Himalaya und weitgehend abgeschirmt vor fremden Einflüssen von den Nachbarländern Indien und China einen tiefgläubigen Buddhismus sowie eine reiche und unverfälschte Kultur bewahren konnte.
Bhutan öffnete seine Grenzen für ausländische Touristen erst Mitte der 1970er Jahre des letztens Jahrhundert und pflegt bis heute einen sanften Tourismus. Einen Massentourismus oder eine Invasion von Rucksack-Touristen verhindert man mit einer strikten und geregelten Einreisepolitik. Ein Visum erhält man nur, wenn man bei einem Veranstalter ein Komplettpaket, das Unterkunft, Verpflegung, Transport und Reiseleitung beinhaltet, bucht. Für jeden Tag ist ein Tagessatz von etwa 240 USD pro Reisenden festgesetzt, bei Übernachtungen in Luxushotels fallen pro Tag noch weitere Zuschläge an. Durch diese hochpreisige Einreisepolitik schützt sich Bhutan bislang sehr gekonnt vom Massentourismus und bewahrt dadurch den traditionellen Reichtum und die natürlichen Ressourcen des Landes.

Nach einem grandiosen Landeanflug, der mit zu den spektakulärsten Berganflügen dieser Welt gehört und nur von wenigen erfahrenen Piloten per Sichtflug angesteuert werden kann, landete ich schließlich in Paro. Der Flughafen in Paro ist der einzige internationale Flughafen, der das kleine Königreich Bhutan mit der Außenwelt verbindet. Statt einem großen, modernen und gläsernen Flughafengebäude wird der Fluggast in einem recht kleinen Gebäude im landestypischen Stil mit vielen Verzierungen empfangen. Und schon beim Ausstieg aus dem Flugzeug auf dem Landeplatz weht einem die frische Berglust entgegen und das hübsche junge Königspaar mit seinem Kind, das sich einer großen Beliebtheit im Land erfreut, strahlt auf einer Plakatwand am Rollfeld dem Besucher entgegen.

internationaler Flughafen in Paro

der Flughafen in Paro ist in der Regel der Ausgangspunkt einer jeden Bhutan Privatreise

Willkommen im Land des Donnerdrachens

Willkommen in Bhutan, das von den Einheimischen „Druk Yul“ – das Land des Donnerdrachens – genannt wird. Hier, im letzten Königreich im Himalaya, soll also das Glück zu Hause sein und die Lebensqualität in Form von „Bruttosozialglück“ gemessen wird. Das Glück der Bürger ist das oberste Regierungsziel von Bhutan, das auch in der Verfassung verankert ist. Dazu gehört auch der Schutz der unberührten Natur. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erwarteten mich dann bereits meine Reiseleiterin Chhimi und mein Fahrer in Nationaltracht, dich mich ebenfalls recht herzlich im Land des Donnerdrachens willkommen hießen. Ich werde mit einem weißen Khaddar bzw. Schal begrüßt und erhalte damit den buddhistischen Segen für meine Reise durch das kleine Königreich Bhutan.

Thimpu – die Hauptstadt des Himalaya-Königreichs Bhutan

Gemeinsam ging es dann in ca. 90 Minuten vom Flughafen Paro in die bhutanesische Hauptstadt Thimpu, die mit ca. 120.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Königreich Bhutan ist. Nach dem Einchecken und einem kurzen Frischmachen im Hotel blieb noch ein wenig Zeit, während eines kleinen Erkundungsspaziergang einen ersten Eindruck von Thimpu zu erhalten.
Selbst in der größten Stadt Bhutans tragen die Einheimischen noch stolz die traditionelle Tracht. Frauen hüllen sich in die Kira und Männer tragen den knielangen Gho. Große Supermarktketten, bunte Reklameschilder oder Ampelanlagen sucht man hier vergeblich. Der Autoverkehr wird noch per Hand perfekt von Verkehrspolizisten geregelt und von einer Großstadt im Sinne der westlichen Welt kann in Thimpu eher nicht die Rede sein. Hier ticken die Uhren irgendwie noch anderes. Alles geht noch langsam und bedächtig zu, von Hektik ist nichts zu spüren. Hier scheint wohl wirklich das Glück zu Hause zu sein!
Was jedoch auffällt, sind die zahlreichen Baustellen in Thimpu, ein regelrechter Bauboom! Überall werden Wohnhäuser gebaut, die wie Pilze aus dem Boden schießen. Mir wird erklärt, dass jedoch aufgrund eines königlichen Erlasses die Häuser in Thimphu als auch im gesamtem Land, im traditionellen Stil errichtet werden müssen, um den einzigartigen Charakter der prächtigen und für Bhutan zu typische Holzhäuser zu erhalten.
Die Menschen leben bis heute noch nach traditionellen Werten, sind aber zugleich online mit der ganzen Welt verbunden. Schon jetzt wird mir klar, dass die Bhutanesen einen einmaligen Balanceakt meistern müssen –  mit einem Fuß im Mittelalter und mit dem anderen im digitalen Zeitalter!

Am nächsten Tag startete meine interessante Besichtigungstour in Thimpu, das durch den mächtigen Tashichho Dzong überragt wird. Die festungsartige Klosteranlage dient heute als Regierungssitz. Gemeinsam mit vielen buddhistischen Pilgern besuchte ich den nationalen Memorial Chörten, der im Jahr 1974 zu Ehren des verstorbenen Königs Jigme Dorji Wangchuk errichtet wurde. Andächtig umrunden die Einheimischen den Chorten und drehen andächtig im Uhrzeigersinn mit einem leisen Murmeln die Gebetsmühlen. Danach fuhr ich hinauf zur großen Buddha-Statue, die mächtig über dem Tal thront und von wo aus man an einem klaren Tag einen herrlichen Blick genießen  kann. Zurück in der Stadt erhielt ich einen schönen Einblick in die bhutanesische Kultur im Folk Heritage-Museum und konnte in der traditionellen Malschule den Schülern über die Schultern schauern. Hier werden den Schülern die alten Techniken der bhutanesischen Malkunst einschließlich der Herstellung von Thangkas gelehrt.
Nach einem leckeren Mittagessen mit typisch bhutanesische Gerichten, stattete ich dann noch dem nationalen Textilmuseum einen Besuch ab und konnte prächtige und farbenfrohe Stoffe sowie feinste Brokate aus den unterschiedlichen Regionen des Landes bewundern – ein wirklich sehr interessanter Einblick in die wunderschöne Webkunst für die Bhutan so bekannt ist! Ein Bummel durch die Hauptstraße von Thimpu mit vielen kleinen Geschäften, die traditionelles Handwerk verkaufen, lohnt sich als Ausklang eines Besichtigungstages in Thimpu auf alle Fälle. Für Philatelisten ist der Besuch des Postamtes ein unbedingtes Pflichtprogramm, denn hier kann man wunderschöne Briefmarken erwerben – für viele die schönsten Briefmarken weltweit!

Memorial Chörten in Thimpu

Bogenschießen – Nationalsport in Bhutan

Wer noch ein wenig Zeit in Thimpu hat, der sollte unbedingt einen kurzen Abstecher auf die lokale Bogenschießanlage unternehmen. Hier treffen sich regelmäßig die Einheimischen und trainieren für den nächsten Wettkampf im Bogenschießen, dem Nationalsport im Königreich Bhutan.
Die Bhutaner sind leidenschaftlich in ihrem Nationalsport und fast jedes Dorf verfügt über eine Bogenschießanlage. In mehrtägigen Wettkämpfen, die im ganzen Land und über das ganze Jahr stattfinden, messen sich die verschiedenen Teams bei dieser Sportart. Diese Wettbewerbe sind farbenfrohe und lebendige Ereignisse. Es ist schon interessant, in einem buddhistischen Land wie Bhutan, einen Nationalsport zu finden, der ein Instrument verwendet, das typischerweise für Jagd und für kriegerische Auseinandersetzungen eingesetzt wird. Im Königreich Bhutan werden Pfeil und Bogen jedoch ausschließlich zum Sport verwendet.
In traditioneller Kleidung schießen die Einheimischen teilweise noch mit traditionellen Bögen, die von Hand aus langem Bambus geschnitzt wurden, auf ein fast 150 Meter vom Bogenschützen entferntes Ziel. Für ausländische Besucher ist es oft unvorstellbar, wie man den Pfeil aus solch einer Entfernung ins Ziel schießen kann. Um dem Bogenschützen eine Orientierung zu geben, stehen seine Teamkollegen sehr nahe an der Zielscheibe und schreiten erst zurück, wenn der Pfeil in die Nähe der Zielscheibe kommt. Wenn ein Pfeil das Ziel erreicht, stimmen die Teamkollegen Loblieder aus und tanzen verzückt vor der Zielscheibe herum – ein interessantes und lustiges Spektakel mit viel Spaß, dass man sich auf keiner Bhutanreise entgehen lassen soll.

Bogenschießen ist ein Nationalsport in Bhutan

während einer Bhutan Privatreise kann man den Nationalsport Bogenschießen beobachten

Dochu-La-Pass & Klosterfest

Von Thimpu ging es dann am nächsten Tag weiter nach Punakha. Die Bergstraße wand sich von Thimpu in vielen Serpentinen hinauf bis zum Dochu-La-Pass auf 3.088 m Höhe. Hier stehen 108 Stupas und bunte Gebetsfahnen flattern im Wind, die die Gebete der Buddhisten auf dem Luftweg direkt in den Himmel hinauftragen.
An klaren Tagen hat man von der Passhöhe die Möglichkeit eine gigantische Aussicht auf die Bergwelt des Himalayas zu genießen. Mir blieb dieser grandiose Ausblick verwehrt und nur ab und zu öffnete sich die Wolkendecke und ließ die gigantischen Eisriesen am Horizont erblitzen.
Entschädigt wurde ich jedoch dadurch, dass an diesem Tag auf der Passhöhe das diesjährige Druk Wangyel-Festival stattfand. Klosterfeste finden unterjährig im ganzen Land statt und sind besonders eindrucksvoll. Für die Einheimischen sind solche Feste auch besondere Tage und daher war ich auf der Passhöhe nicht alleine. Zahlreiche einheimische Familien, die teilweise in ihren besten Kleidern gehüllt waren, besuchten das Fest und lauschten gebannt den Klängen der Musik und sahen fasziniert den Tänzern zu, die in kostbaren und farbenprächtigen Kostümen mit dämonischen Masken religiöse Tänze aufführten.
Das Fest war ein buntes Treiben und für die Einheimischen sind solche Feste zum Teil ein Höhepunkt des Jahres. Man kommt zusammen, pflegt soziale Kontakte und feiert fröhlich zusammen. Für mich war es ein ganz besonderes Erlebnis auf meiner Bhutanreise, da ich hautnah die gelebten Traditionen und alten Sitten des Landes erfahren habe und schöne Kontakte zu den Einheimischen knüpfen konnte. Ein ganz besonderer Höhepunkt war dann noch als plötzlich die Königsmutter dem Fest beiwohnte, durch die Menschenmenge schritt, mir freundlich zunickte und freundlich „Hello, welcome to Bhutan“ sagte. Wow – wo trifft man schon einmal so nahe ein Mitglied einer royalen Familie!

Klosterfest am Dochu La-Pass

Klosterfest Bhutan ist ein ganz besonderes Fest für die Einheimischen

Punakha Dzong – Schmuckstück bhutanesischer Klosterarchitektur

Nach dem Besuch des eindrucksvollen Festes führte mich die Fahrt in unzähligen Haarnadelkurven wieder bergab in das fruchtbare Tal von Punakha. Aufgrund der relativ niedrigen Höhenlage von 1.400 m ist das Klima hier subtropisch und neben Reis werden hier auch Bananen, Papayas und Zitrusfrüchte kultiviert.
Vor Ort fiel mir sofort die imposante und prachtvolle Klosteranlage von Punakha ins Auge, die malerisch auf einer kleinen Insel am Zusammenfluss der beiden Flüsse Po Chhu und Mo Chhu liegt. Der Punakha Dzong ist ein Paradebeispiel und Schmuckstück für die bhutanesische Klosterarchitektur und gehört mit Abstand zu dem schönsten und beeindruckendsten Bauwerke des kleinen Königreichs. Nicht umsonst wurde der Punakha Dzong aus diesem Grund von der UNESCO zum Weltkulturerbe deklariert. Über eine prächtige Holzbrücke erreichte ich das Tor des Punakha-Dzongs und tauchte anschließend tief in eine mystische Welt ein. Farbenprächtige Wandmalereien, feine Holzschnitzarbeiten, flackernde Butterlämpchen, das Klingeln sich drehender Gebetsmühlen sowie imposante Innenhöfe zogen mich in den Bann!

Im Anschluss unternahm ich in Punakha dann noch einen kleinen ca. 30-minütigen Spaziergang, der mich entlang an Reisfeldern und durch ein Dorf zum kleinen Fruchtbarkeitstempel Chimi Lhakhang aus dem 15. Jahrhundert führte. Dieser wurde auf einem kleinen Hügel inmitten des Punakha-Tals errichtet. Vor Ort traf ich auf viele Einheimische und meine Reiseleiterin erklärt mir, dass hier besonders kinderlose Ehepaare zu diesem spirituellen Ort pilgern, in der Hoffnung auf baldigen Kindersegen. Frauen mit einem großen bunten Holzphallus im Arm umrunden daher im Uhrzeigersinn den Tempel und beten für einen baldigen  Kindersegen.

Am nächsten Morgen unternahm ich dann eine ca. einstündige Wanderung zum schön gelegenen Khamsum Yuelley Namgyel Chorten. Der Weg führt als Erstes über eine Hängebrücke, die mit Gebetsfahnen geschmückt ist. Danach windet sich der idyllische Weg mäßig ansteigend durch Reisfelder und durch einen kleinen Wald zu einer Anhöhe zum beeindruckenden Khamsum Yuelley Namgyel Chorten, der hoch über  dem Fluss liegt und eine grandiose Aussicht auf die idyllische Landschaft und das Tal eröffnete – traumhaft schön!

Punakha-Dzong

Marktbesuch in Bhutan

Da an diesem Tag der Wochenmarkt in Punakha stattfand, schlenderte ich noch über den farbenfrohen Marktplatz und begutachtete das reichhaltige Warenangebot, das die einheimischen Bauern anboten.
Neben frischen Obst und anderen Gemüsesorten konnte man sich auch mit Honig und mit leckeren Momos eindecken. Knallrote Chilischoten wurden von den Einheimischen tütenweise eingekauft. In Bhutan ist Chili kein Gewürz, sondern ein Gemüse und findet dementsprechend auch übermäßig Verwendung bei der Zubereitung der Gerichte. Egal ob roh, gekocht oder gemahlen – Chilis findet man in fast allen Gerichten, da die Bhutaner es lieben so richtig feurig scharf zu essen. Da ich selbst gerne scharf esse, liebte ich die Gerichte, wie zum Beispiel den Chili Cheese – Chilischoten mit einer leckeren Käsesauce. Für Touristen gibt es selbstverständlich, wie bei allen Gerichten, eine milde und eine scharfe Version. Die bhutanische Küche ist überwiegend vegetarisch ausgerichtet. Man isst sehr viel Reis mit gebratenem Gemüse und ab und an nur Fleisch.

lokaler Markt

eine individuelle Bhutan Rundreise zeigt einen tiefen Einblick in die Kultur des Landes

Kloster Taktsang (Tigernest) – faszinierendes Kloster im Himalaya

Nach der spannenden Erkundung auf dem Markt in Punakha ging es dann zu meiner letzten Bhutan-Reiseetappe. Nach erneuter Überquerung des beeindruckenden Dochu-La-Passes erreichte ich Paro, wo am nächsten Tag ein weiterer Höhepunkt meiner Bhutan-Reise anstehen sollte – die Wanderung zum bekannten Tigernest!
Nach einem stärkenden Frühstück schnürte ich erneut meine Wanderstiefel und eine kurze Fahrt brachte mich zum Startpunkt meiner Wanderung. Hoch oben an einer Felswand klammernd konnte ich bereits mein Wanderziel erkennen: das berühmte Kloster Taktshang, dass auch als Tigernest weltweit bekannt ist. Der Legende nach soll der Gründer des Buddhismus, Guru Rinpoche, im 8. Jahrhundert auf dem Rücken eines fliegenden Tigers aus Tibet geflohen sein und auf diesem Felsvorsprung insgesamt 3 Jahre, 3 Monate, 3 Wochen, 3 Tage und 3 Stunden meditiert haben.
Gemeinsam mit gläubigen Pilgern und anderen Touristen machte ich mich auf zum berühmten Tigernest. In ca. zwei Stunden überwand ich auf schmalen Trampelpfaden und etlichen Windungen die rund 1.000 Höhenmeter und blickte glücklich und ehrfürchtig auf das Kloster, das sich wie ein Adlerhorst auf einer Höhe von ca. 3.210 m spektakulär an einen Felsen krallt und majestätisch über das darunter liegende Paro-Tal thront. Welch ein atemberaubender Anblick – die Anstrengungen des Aufstiegs haben sich auf alle Fälle gelohnt!
Wer den Aufstieg zum Kloster nicht komplett schafft, sollte es wenigstens bis zur Teestube auf halber Wegstrecke versuchen. Von hier aus kann man auch schon den faszinierenden Anblick des Klosters genießen.

Zurück in Paro blieb noch Zeit den prächtigen Paro-Dzong zu besichtigen und zu Fuß durch das Zentrum von Paro zu bummeln, um noch letzte Einkäufe zu tätigen. Ein köstliches Abschiedsessen im wunderschönen Uma Paro Restaurant war ein gebührender Abschluss für diese faszinierende Reise durch Bhutan.

Kloster Taktsang (Tigernest)

Maßgeschneiderte Reisen in das Königreich Bhutan

Ist Ihre Sehnsucht nach einer Bhutan Privatreise geweckt? Wir haben für Sie ein paar interessante Reiseinspirationen in das wundervolle Königreich Bhutan zusammengestellt – lassen Sie sich inspirieren!

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