Chiang Rai

Die Stadt Chiang Rai ist malerisch in die nordthailändische Bergwelt eingebettet und wird als das Tor zum mystischen Goldenen Dreieck genannt. Damit bezeichnet man die Ländergrenzen von Thailand, Myanmar und Laos, die am mächtigen Mekong-Fluss zusammentreffen. Chiang Rai wird von einer bezaubernden Umgebung mit zerklüfteten Gebirgszügen und sattgrünen Bergwäldern eingerahmt, die für ein buntes Mosaik an Ethnien auch die Heimat ist.
An vielen Orten in der näheren Umgebung finden Reisenden wunderschöne und einmalige Übernachtungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel das Four Seasons Tented Camp – eine once-in-a-lifetime-Erfahrung! Das exklusive Camp ist nur mit einer ca. 15 minütigen Longtail-Bootsfahrt über den wunderschönen Ruak-Fluss erreichbar. Das einzigartige Luxuscamp erwartet seine Gäste in einer wunderschön erhöhten Lage an einem Steilufer des Flusses, welches atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft eröffnet. Eingebettet in dem dichten tropischen Bambuswald ist es ein idealer Ausgangspunkt, um die landschaftliche Schönheit von Nordthailand mittels Ausflügen zu erkunden. Das Camp bietet verschiedenen Aktivitäten an, u.a. Trekking-Ausflügen mit Elefanten, Bootstouren, Dschungel-Exkursionen oder Vogelbeobachtungen.

Ca. 60 Kilometer von Chiang Rai entfernt, liegt die luxuriöse Anlage des Anantara Golden Triangle Elephant Camps im Herzen des berühmt-berüchtigten Goldenen Dreiecks. Das luxuriöse Camp thront auf einer Anhöhe inmitten von Bambuswäldern, Reisfeldern sowie einem üppigen tropischen Garten und besticht mit traumhaften Ausblicken auf die exotische Landschaft. Die luxuriöse Unterkunft ist ebenfalls ein idealer Ort, um die bezaubernde Welt des ursprünglichen Nordens zu erkunden und unvergessliche Momente zu erleben.

Sollte man seine Thailand-Rundreise von Chiang Rai in Richtung Chiang Mai fortsetzen, so lohnt sich ein Stopp in dem ungewöhnlichen, ca. 13 Kilometer südlich von Chiang Rai gelegenen, Wat Rong Khun. Im Gegensatz zu den vielen anderen Wats in Thailand, die auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken können, ist dieser ein ganz moderner Wat, der erst im Jahr 1997 durch den thailändischen Architekten Chalermchai Kositpipat erbaut wurde. Aufgrund seiner Farbe wird der Tempel im Volksmund auch als „weißer Tempel“ bezeichnet. Über eine weiße Treppe, die von ausgestreckten Armen flankiert wird, erreicht man das Innere. Hier werden, im Gegensatz zu den historischen Tempeln, nicht die traditionellen Bilder aus dem Leben Buddhas gezeigt, sondern Szenen aus der Gegenwart, die den Kreislauf des Leidens darstellen. So sieht man zum Beispiel eine Szene, in der ein Flugzeug in die Twin Towers rast.