Verbotene Stadt Peking
Ein wichtiges Wahrzeichen und Besuchermagnet in Peking ist neben dem Sommerpalast die „Verbotene Stadt“ (UNESCO Weltkulturerbe), die auch unter dem Namen Kaiserpalast bekannt ist.
Zhudi, der dritte Kaiser der Ming-Dynastie ließ das gewaltige Areal, das einer Festung gleicht, im Jahr 1406 bis 1420 erbauen. Zahlreiche Paläste, majestätische Hallen, reizvolle Wohnhöfen, unzählige Pavillons sowie malerische Parkanlagen zeugen bis heute von dem prachtvollen Leben der 24 Kaiser, die hier einst residierten und von hier aus mehr als 500 Jahre lang das Reich der Mitte regierten.
Der Kaiserpalast wird von einer 10 m hohen Mauer und einem Graben umschlossen und war einst für die Bevölkerung verschlossen und nur für den Kaiser und seinem Hofstaat zugänglich und erhielt dadurch den Namen „Verbotene Stadt“. Heute sind die Pforten jedoch für jeden Reisenden geöffnet und eröffnen einen Einblick in das prachtvolle Kaiserleben von damals.
Der Zutritt zum Kaiserpalast erfolgt nördlich des geschichtsträchtigen Tian´anmen-Platz, der mit einer Fläche von fast 40 Hektar zu den größten Plätzen der Welt gehört. Im Zentrum des Platzes steht das Mao-Tse-Tung-Mausoleum, das von vielen chinesischen Pilgern besucht wird und an die Gründung der Volksrepublik China erinnert.
Sie möchten gerne die Verbotene Stadt in Peking besichtigen? Dann bereisen Sie China und erleben Sie neben der Verbotenen Stadt noch weitere Höhepunkte im Reich der Mitte.

